IUEA. Aufnahmeprozess und Kundenbetreuung vollautomatisiert
Eine Universität, 150 bis 180 E-Mails pro Tag, ein überlastetes Team. Nach 6 Wochen lief eine KI-Pipeline produktiv, heute bleiben dem Team noch 4 bis 5 E-Mails täglich, der Rest passiert automatisch.

Die Herausforderung
Die International University of Education Austria empfing täglich 150 bis 180 E-Mails mit wiederkehrenden Anfragen zum Aufnahmeprozess. Das Team war überlastet, Antwortzeiten lang, und die Qualifizierung von Bewerbern war manuell und zeitaufwändig.
Unsere Lösung
So lief das Projekt ab.
E-Mail-Analyse
Welche Anfragen sind wiederkehrend, welche brauchen wirklich einen Menschen?
KI-Antwort-Pipeline
Standard-Anfragen werden in natürlicher Sprache beantwortet, im Ton der Universität.
Strukturiertes Interview
Bewerber durchlaufen ein KI-geführtes Gespräch. Herkunft, Unterlagen, Notendurchschnitt, Finanzierung.
Lead-Scoring & Dashboard
Automatische Bewerber-Sortierung, Pre-Qualification-Dashboard in Google Sheets, laufende Optimierung.
Ein Kundenstatement zu diesem Projekt stimmen wir gerade ab. Bis dahin sprechen die Zahlen weiter oben für sich.
Passt das zu Ihrem Unternehmen?
Passt, wenn
- Sie bekommen täglich viele wiederkehrende Anfragen mit klaren Antwort-Mustern.
- Antwortzeiten sind aktuell ein Problem, entweder zu langsam oder unter starkem Personalstress.
- Sie haben einen klaren Tonfall, in dem Ihre KI antworten soll (oder Sie wollen ihn gemeinsam entwickeln).
- Sie wollen Mitarbeiter von Routine entlasten, damit sie sich auf die echten Gespräche konzentrieren können.
Eher nicht, wenn
- Sehr niedriges Anfrage-Volumen, ein Mensch ist günstiger und persönlicher.
- Jede Anfrage ist hochindividuell ohne Muster (z.B. komplexe Rechtsberatung).
- Sie wollen keinerlei automatisierte Antworten an Endkunden, auch nicht für Standard-Themen.
Häufige Fragen zur KI-Kundenkommunikation.
Was potenzielle Auftraggeber typischerweise wissen wollen, bevor sie sich entscheiden.
Eine erste produktive KI-Pipeline steht typischerweise nach 4 bis 6 Wochen. Den ersten Mehrwert merken Sie früher: Schon die Analyse der wiederkehrenden Anfragen zeigt, wo Ihre Mitarbeiter Zeit verlieren.
Das hängt von Anfrage-Volumen, Komplexität, Anzahl der Kanäle (E-Mail, WhatsApp, Web-Chat) und Integration in bestehende Systeme ab. Sie bekommen vor Projektstart einen klaren Rahmen mit Optionen für Pilot, Vollausbau und laufenden Betrieb.
Ja. Das ist sogar einer der wichtigsten Schritte am Anfang. Wir definieren mit Ihnen Ton, Wortwahl, „so antworten wir, so nicht". Die KI lernt das aus Beispielen Ihrer bisherigen Antworten und einem klaren Style-Guide.
Unsichere Fälle werden automatisch an einen Mitarbeiter weitergeleitet, statt zu raten. Jede menschliche Korrektur fließt in die laufende Verbesserung ein. Sie behalten die Kontrolle über das, was tatsächlich rausgeht.
Die KI sitzt zwischen Posteingang und Mitarbeiter. Sie liest, klassifiziert, antwortet oder leitet weiter. Bestehende Systeme bleiben, was sie sind. Anbindungen (CRM, Helpdesk, Google Workspace, Microsoft 365) sind Standard.
Ja. Wir arbeiten ausschließlich mit Anbietern, die DSGVO-konforme Datenverarbeitung garantieren. Sensible Felder werden vor dem KI-Aufruf maskiert wo möglich, und Sie behalten jederzeit die Datenhoheit.
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